Verdammte Hacke, die Vorderachse ist tatsächlich zu breit! 

Ich hatte es zwar vor dem Bau alles mehr oder minder genau abgemessen und überschlagen, aber mit den (leider nötig gewordenen) neuen (Quad-) Felgen (aufgrund der verwendeten 110 mm-Lochkreis-Quad-Radaufnahmen) ist die Gesamtbreite am Ende bei 101 – 102 cm gelandet.

Es ist nicht nur die Tatsache ärgerlich, dass es total beknackt aussieht – nein, es ist auch regelwidrig: max. 100 cm Breite.

Sicher, eine große Spurweite vorn hat auch Vorteile, u.a. kann sie erfolgreich untersteuern verringern, besonders beim Fronttriebler bzw. bei Fahrzeugen mit viel Last auf der Vorderachse. Da unsere feinen Rennmäher aber Hinterradantrieb haben und insbesondere WURST-3 für die ‚Ohne-Getriebe-oder-Diff.‘ -Klasse („Superstandard nach ERWM“) gebaut wird, ist eine zur Vorderachse breitere Hinterachse (hoffentlich) auch erfolgsversprechend, Schlagwort: Drift. Zudem habe ich baulich versucht, das Treckergewicht inkl. Fahrer relativ ausgewogen auf Vorder- und Hinterachse zu verteilen. Allerdings werden am Ende erst Probefahrten zeigen, ob das Fahrverhalten wirklich vernünftig ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: Hilft also alles nichts, musste eine 10 cm schmalere Vorderachse neu gebaut werden, leider einhergehend mit dem Verlust von maximalem Radeinschlagwinkel.  Hat überdies wieder viel Zeit gekostet. Zeit, die mir davonläuft, denn am 6. und 7. Mai sind die ersten Rennen, an denen ich teilnehmen möchte. Wir knapp, sehr knapp.

 

 

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